Sonntag, 25 Oktober 2020

Variantenwandern in der Ski-Arena Andermatt

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Wer vieles bringt wird manchem etwas bringen - heisst ein Spruch. Die Organisatorin der Seniorenwandergruppe Astrid Keller offerierte für die August-Wanderung 2014 drei Wander-Varianten mit unterschiedlichen Anforderungen in Bezug auf Distanz und Schwierigkeitsgrad. Romantik für alle war mittags angesagt - Mittagessen aus dem Rucksack. Das Echo war gross. Insgesamt 16 Personen nahmen an der August-Wanderung teil.

1 Stunde
Bei der Variante 1 konnten auch Wanderer der Bummelgruppe teilnehmen. Etwa eine Stunde sollte die Wanderung dauern, von Realp nach Hospental. Mit dem Zug fuhr die Gruppe nach Andermatt. Freier Ausgang bis zur Abfahrt um 15:28. Für sechs Personen war diese Variante genau das Richtige.

2 Stunden
Zwei Stunden waren die vier Wanderer der Gruppe 2 am Marschieren. Sie wanderten von Realp via Hospental nach Andermatt. Dort genossen auch sie den "freien Ausgang".
 

3 Stunden
Die dritte Gruppe, sechs Personen, war knapp drei Stunden unterwegs. Sie marschierten zuerst von Realp nach Hospental und fuhren mit dem Zug nach Andermatt. Abenteuerlich wurde es auf dem letzten Teil der Wanderung. Mutig überquerten sie die alte Teufelsbrücke, die unter der neuen Teufelsbrücke durchführt. Der Teufel war gerade abwesend, so dass alle sechs die Passage unversehrt  überstanden. Treppen rauf- und runter steigen, über Felsen klettern, enge Passagen meistern - Teil 3 hatte es in sich. Schlussendlich war Göschenen in Sicht: Ziel erreicht. Zeit hatten wir noch genug, um "einen" zu genehmigen. Danach war die Welt wieder in Ordnung. Gemeinsam fuhren wir mit Zug und Bus nach Hittnau zurück. Das Wetter? Einmal mehr hatten die Seniorenwanderer wieder ausserordentlich Glück, die Sonne lachte für uns den ganzen Tag.

 

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