Freitag, 14 August 2020

Bummler 10. März 2020: Uster‐Niederuster, Industriepfad 

Industriepfad Uster:

Startkaffee: Café Hotz, Zürichstrasse 6, Uster  Mittagessen: am See im Restaurant Werkheim (Bratwurst, Burger, div. kleine Speisen)  

Um die Spuren der faszinierenden Epoche der Industrialisierung zu entdecken.  Um über den Mut und die Risikofreudigkeit unserer Vorfahren zu staunen. Dazu soll der Besuch des  Industrielehrpfades im Zürcher Oberland anregen. Im Zürcher Oberland vor 250 Jahren waren die  Bauern auf den vielen Kleinhöfen auf einen Nebenverdienst angewiesen. Heimarbeit war zu jener  Zeit gleichbedeutend mit Herstellung von Textilien: beim Spinnen und Weben konnte sich die ganze  Familie beteiligen. Die Erfindung der Spinnmaschine in England um 1770 legte die Grundlage für die  Mechanisierung der Textilindustrie und somit zur Industriellen Revolution. Der dadurch entstandene  harte Preisdruck erzwang auch im Zürcher Oberland eine Mechanisierung, welche durch die Ausnützung der Wasserkraft realisiert wurde. In der Folge wird die Aabach‐Region zur wegweisenden Industriekonzentration der Schweiz. 

Rund 30 Kilometer "Industriepfad"

In den Jahren 2017-2019 wurde der Industriepfad Zürcher Oberland neu gestaltet, frisch ausgeschildert und inhaltlich ergänzt. Rund 30 Kilometer Wanderwege verbinden die Sehenswürdigkeiten. Einen kurzen Teilabschnitt erkunden wir an unserer Wanderung vom 10. März. Gelbe Wegweiser und Rhomben signalisieren die direkt durchlaufende Wanderroute, und weisse Wegweiser und Rhomben zeigen alle Abstecher zu Objekten abseits der Wanderroute.

Ein schöner Einstieg, den uns Martha auf unsere Wanderung mitgibt!

Wanderung Teil 1: ab Café Hotz via Zellwegerpark, Aabach zum See, ca. 50 Minuten; Teil 2: entlang dem See bis Turicum, ca. 25 Minuten.  

Helen Blechschmidt freut sich auf viele Allwetterwanderinnen und Allwetterwanderer!  

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